15. Mai. 9:45. Ich habe lust in die turnhalle zur ankommen, aber ist zur früh. Ähmm... jemand muss die seminar-zeitpläne durchsehen, echt.
Ich stoss mich mit Sifu. Lächeln während sich anschaut meinen ganz schönes dunkel blauen t-shirt. Wir gebe uns die hände, guten morgen Sifu, guten morgen, hahaha blicke von beiden und jede eule zur seinem weg. Er ist alleine gekommen. Sifu Javi und sifu Pepe konnten nicht runter kommen, so besser für mich.
Der seminar beggin. Viele arbeit gibt es nicht. Es gibt vielle erklärungen für den revolution. Struktur von den system, methode der lehren-lernen-prüfungen, konzepte, ziele zu erreichen... Wir sehen die sequenz. Stück bei stück. Sifu erklärt uns warum jeder schlag, jede position und jede gewichtsbelastung und, kurz danach, er macht die situation schwieriger: der partner musst jabs und cross schläge werfen. Einige kommen rein, aber die sache geht gut. Nach er einige TGs verprügelt und wieder sachen erklärt, geklärt und korrigiert hat, beginnen wir mit die grundlegenden reaktionen, chisao, propriseption (gib es nicht ein schwieriges wort, mist??), schimpfwort, händchen machen oder so etwas. Wir sehen die ersten drei.
Erste reaktion: bei den eintritt, ein cross-schlag von partner für bonsao-reaktion in rechten und in linken arm. Zweite reaktion: ziehen-und-hauen. Währen mit die linken hand den rechten arm des partner zieht, mit die rechte haut man und andersrum. In einen normalen unterricht ich hätte schon zwanzigtausend millonen mal gesagt das diese übung löschen können, aber sagt nicht weil ich noch nicht sterben will. Dritte reaktion: auf einem der schläge der zweiten reaktion, schiebt die Partner den Arm nach oben und damit den ellenbogen trifft ihn den kiefer und den arm wieder an die grenze geht, als es die 1 von die sequenz werde.
Wir machen schluss um 13:30. Ich gehe schnell zur den flughafen und den rest geht essen. Ich esse ein sandwich in das auto und komme um 15:15 an der turnhalle ein, wo nur Jonathan und Luis sind. Geil. Die andern sind nach Kolumbien gegangen, um den kaffee zu nehmen. Nach fünfzehn minuten, kommen sie an.
Wir machen weiter mit die grundlegenden reaktionen eine zeit während Sifu kontrolliert das panorama, ich kontrolliere jedes mal das er in meiner nähe kommt, und macht die prüfung zur die zwei Jungen aus Valencia. Prüfungen. Sequence statisch. Er stopp uns, um zu sehen, wie wir uns in die vier positionen bleiben. Korrigiert hier und da, einen zentimeter nach oben, dem Ellenbogen ein bisschen mehr nach innen, ein wenig mehr nach links ... Ich bin fast zur Sifu eine regel, quadrat und kegel anbieten, um es einfacher zu machen XD
Und es ist zeit. Er beginnt mit Juan und Javi, macht weiter mit Fernando und Pepe und... er bleibt vor mir. Hehehe.
- "Von welches team bist du?" - fragt Sifu.
- "Von Barça" - Schlag, den ich bekomme. Pepe guckt so wie gott-schon-wieder-
angefangen.
- "Von welches team bist du?" - fragt nochmal lächelnd.
- "Von Barça" – und noch ein schlag, den ich bekomme.
Er kommt über mich und meine 1 kann ihn nicht stoppen (verdammt Miura). Offensichtlich nimmt mich zum boden und wir fallen direkt neben Pepe's computer, der mehr über "den Computer, den Computer" dixit, besorgt ist als die physische und psychische integrität seiner schüler, naja XP Ich halte Sifu fern mit dem knie 15 Sekunden, nach denen er die position gewinnt und er liegt sich auf meiner seite, schon wieder. Arm um mein hals den ich ein paar mal und ein bisschen trennen kann, aber nichts. Er ignoriert, noch einmal, meine kleine lass-los-ich-übergebe-mich schläge.
- "Von welches team bist du?"
- "Von Barça" - beantworte ich mit fast ohne O2 in körper.
- “Sie stirbt” - sagt mein armen lehrer in einen versuch um das mich den Miura los lässt
- "Von welches team bist du?"
- "Von Barça"
- "Von welches team bist du?"
- "Bayern München" - in einem vergeblichen versuch, das er mich gehen lässt.
Mehr kleine schläge ignoriert, ein paar bisse, dass ich nicht gebe (ich versprach, brav zu sein ^^), einige "komm, sie stirbt" ignoriert, ein "lasst sie, sie stirbt" ignoriert, ein paar antworten in form der negationen mit den kopf ignoriert ...
- "Sie wird das nicht sagen, also... du hast sie fast getötet" - sagt mein chef, während er wieder durch Sifu ignoriert wird.
- "Was soll sie sagen?" - fragt Jonathan.
- “Das sie von Madrid ist”
Und ich sage es nicht, aber gebe Sifu ein paar Schläge in den nacken und einen "mach schon", so wie komm-schon-du-gewinnst-lass-los-mist. Er liegt sich noch mehr auf meinem bauch .
"Welches team?". Ich leugne. Ich brauche luft, aber etwas weniger als vorher. "Welches?". Ich leugne. "Welches team?". Ich leugne und sein arm geht nochmal an Hals. "Welches?". Mann, ist er stur, denke wen ich leugne und versuche ein bisschen von O2 zu fangen. "Welches?". Ich leugne. Er tötet mich noch ein paar sekunden, und nach mehr als zweieinhalb minuten, er lässt mich los.
- "Sie wird sterben bevor sie das sagt" - bemerkt Pepe zur Sifu, der zur Laura mit einem lächeln geht.
Nach Jonathan und Luis packt mich wieder ein. Es ist für die prüfung. Geil. Entfernung, rein gehen, reaktionen, korrigiert ein paar sachen, und die vierte reaktion, er greift mich eine seite. Ich versuche ihn zu trennen und schlage ihn ins hals aber er schiebt mich vor den spiegel, wo er mein rücken gewinnt. Geil, du. Wieder zum boden, aber ich gebe ihn ein paar mini-ellbogen-schläge. Er gibt mich ein paar knie-schläge in kopf, nachdem sagt, wie sehr er mich liebt und dass es nur eine erklärung war. Ich versuche weg zu gehen weil die bodenform und ich nicht gut auskommen, aber gebe Sifu mein arm, um mir eine ziemlich gute luxation macht. Kapitulation ohne bedingungen und nach sein kinn auf mein linkes auge streckt, kann ich gehen.
Nochmal. Entfernung, rein gehen, reaktionen in ordnung, entfernung, rein gehen, reaktionen in unordnung und ...
Mit ohne weiteres missgeschick, endet der kurs. "Wir sehen uns in Conil", "natürlich Sifu, und mit ein Barça-Shirt ","du wirds das nicht machen", du-wirds-das-sehen blicke, "du wirst sehen, Sifu", Pepe, der arme, fast ignoriert uns, "das werden wir sehen", zur die dusche und jeder in sein haus, weil der tag lang war. Jetzt muss man sich für den sommer bereiten, inklusive Barça-Shirt.
sábado, 24 de julio de 2010
jueves, 15 de julio de 2010
Morir Matando, 6º Round (15 - Mayo - 2010)
15 de mayo. 9:45. Hay ganas de llegar al gimnasio pero es mu temprano. Umm… hay que empezar a revisar los horarios de los cursos, la verdad.
Me medio estampo con Sifu. Sonrisita mientras mira mi camiseta, de un azul marino preciosísimo. Le doy la mano, buenos días Sifu, buenos días, miraditas de jejeje por ambas partes y cada mochuelo a su camino. Sólo ha venido él. Ni sifu Javi ni sifu Pepe han podido bajar, así que tanto mejor para mí.
Empieza el curso. Muy movido no es, la verdad. Hay muchas explicaciones en relación al revolution. Estructura del sistema, método de enseñanza-aprendizaje-exámenes, conceptos, objetivos a conseguir… Vemos la secuencia de ataque. Cacho a cacho. Sifu nos explica el por qué de cada golpe, cada posición y cada carga de peso y, poco después, le da por complicar la situación: el compañero tiene que lanzar golpes directos y circulares. Alguno entra, pero la cosa va bien. Después de zurrar a algún GT y volver a explicar, aclarar y corregir, empezamos con las reacciones básicas, chisao, propiocepción (no había una palabra más difícil, leche??), palabrota, manitas o como sea. Vemos las tres primeras.
Primera reacción: sobre la entrada, puño cruzado del compañero para bonsao sobre el brazo derecho y luego sobre el izquierdo. Segunda reacción: tira-y-pega. Mientras se pega un tirón con la mano izquierda al brazo derecho del compañero, se pega un puñetazo con la derecha y viceversa. En una clase normal ya habría abogado como veinte mil millones de veces la supresión de ese ejercicio, pero paso porque no quiero morir… aún. Tercera reacción: sobre uno de los puñetazos de la segunda reacción, el compañero empuja al brazo que pega hacia arriba provocando que el codo le pegue en la mandíbula y que el brazo vuelva a la frontera como si fuera el golpe 1 de la secuencia.
Terminamos a eso de las 13 horas 30 minutos. Yo me largo a toda leche al aeropuerto y el resto de los mortales a comer. Me como un bocata en el coche y llego a eso de las tres y cuarto al gimnasio, donde sólo están Jonathan y Luis. Guay. Estos se han ido a Colombia a tomarse el café. Tras quince minutos de espera, llegan los cafeteros.
Seguimos viendo las reacciones básicas un tiempo mientras Sifu controla el panorama, yo le controlo a él cada vez que se me acerca, for it the flys y examina a dos chicos de Valencia. Exámenes. Secuencia en estático. Nos va parando para cómo nos posicionamos en los cuatro golpes. Corrige por aquí y por allá, un par de centímetros arriba, el codo un poco más metido, un poco más a la izquierda… Estoy por ofrecerle a Sifu una regla, escuadra y cartabón para que le resulte más fácil XD
Y llega la hora. Empieza con Juan y Javi, sigue con Fernando y Pepe y… se planta delante de mí. Jejeje.
- “¿De qué equipo eres?” – pregunta Sifu.
- “Del Barça” – guantazo que me trago. Pepe que mira en plan ala-ya-empezamos.
- “¿De qué equipo eres?” – vuelve a preguntar sonriendo.
- “Del Barça” – y otra que me trago.
Se me hecha encima y mi 1 no consigue frenarle (puñetero Miura, coño). Evidentemente, me lleva al suelo y caemos al ladito del ordenador de Pepe, que se preocupa más por “el ordenador, el ordenador”, dixit, que por la integridad fisico-psicológica de su alumna, pse XP Consigo mantener alejado a Sifu con mi rodilla 15 segundos, tras los cuales me gana la posición y se apalanca sobre mi costado, otra vez. Brazo al cuello que medio consigo apartar un par de veces pero vamos, ná de ná. Vuelve a ignorar las palmaditas de suéltame-me-rindo.
- “¿De qué equipo eres?”
- “Del Barça” – respondo casi sin O2 en el cuerpo.
- “Se muere” – dice mi pobre y sufrido instructor en in intento de que el Miura me suelte.
- “¿De qué equipo eres?”.
- “Del Barça”
- “¿De qué equipo eres?”
- “Bayern München” – en vano intento de que me suelte.
Más palmaditas ignoradas, un par de mordiscos que no doy (prometí portarme bien ^^ ) algún que otro “Va, que se nos muere” ignorado, un “Déjala que se muere” ignorado, un par de respuestas en forma de negación con la cabeza ignoradas…
- “No lo va a decir, o sea que… si ya la mata” – comenta mi jefe por ahí mientras es ignorado, otra vez, por el Sifu.
- “¿Qué quiere que diga?” – pregunta Jonathan.
- “Que es del Madrid”.
Y no lo digo aunque le suelto a Sifu unos cuantos puñetazos en la nuca y un “Mach schon”, en plan, venga-ya-tu-ganas-suéltame-osti. Se apalanca más todavía sobre el estómago.
“¿De qué equipo?”. Niego. Me falta aire, aunque algo menos que antes. “¿De qué?”. Niego. “¿De qué equipo?”. Niego y el brazo vuelve a ir al cuello. “¿De qué?”. Acho, mira que es cabezón, pienso mientras niego e intento pillar un mini-chute de O2. “¿Cuál?”. Niego. Me mata unos segundos más y, tras más de dos minutos y medio, me suelta.
- “Se morirá antes de decirlo” – le comenta Pepe a Sifu, que se va a por Laura mientras sonríe.
Después coge a Jonathan y a Luis y me vuelve a tocar la china. Es para el examen. Guay. Distancia, entrada, reacciones, corrige un par de cosillas y en la cuarta reacción, me engancha del costado agarrando con ganas. Le meto la mano al cuello para separarme pero me empuja contra el espejo, donde me gana la espalda. Genial, tu. Al suelo otra vez no sin antes haber recibido un par de mini-codazos. Me marca un par de rodillazos en la cabeza después de explicarme lo mucho que me quiere y que sólo era una explicación. Intento salir ya que la forma de suelo y yo no nos llevamos bien, pero acabo dejándole el brazo a Sifu para que me haga una americana bien hermosa. Me rindo sin condiciones y, tras clavarme la barbilla en el ojo izquierdo, me suelta.
Otra vez. Distancia, entrada, reacciones en orden, distancia, entrada, reacciones en desorden y…
Sin más percances, termina el curso. “Nos vemos en Conil”, “por supuesto Sifu, camiseta del Barça incluida”, “no serás capaz”, miradita de vaya-que-no-ya-lo-verás “ya verás como si”, Pepe, el pobre, que nos casi-ignora, “pues eso, ya lo veremos”, a las duchas y cada cual a su casa, que el día a sido largo. Ya sólo queda prepararse para el verano, camiseta del Barça incluida.
Me medio estampo con Sifu. Sonrisita mientras mira mi camiseta, de un azul marino preciosísimo. Le doy la mano, buenos días Sifu, buenos días, miraditas de jejeje por ambas partes y cada mochuelo a su camino. Sólo ha venido él. Ni sifu Javi ni sifu Pepe han podido bajar, así que tanto mejor para mí.
Empieza el curso. Muy movido no es, la verdad. Hay muchas explicaciones en relación al revolution. Estructura del sistema, método de enseñanza-aprendizaje-exámenes, conceptos, objetivos a conseguir… Vemos la secuencia de ataque. Cacho a cacho. Sifu nos explica el por qué de cada golpe, cada posición y cada carga de peso y, poco después, le da por complicar la situación: el compañero tiene que lanzar golpes directos y circulares. Alguno entra, pero la cosa va bien. Después de zurrar a algún GT y volver a explicar, aclarar y corregir, empezamos con las reacciones básicas, chisao, propiocepción (no había una palabra más difícil, leche??), palabrota, manitas o como sea. Vemos las tres primeras.
Primera reacción: sobre la entrada, puño cruzado del compañero para bonsao sobre el brazo derecho y luego sobre el izquierdo. Segunda reacción: tira-y-pega. Mientras se pega un tirón con la mano izquierda al brazo derecho del compañero, se pega un puñetazo con la derecha y viceversa. En una clase normal ya habría abogado como veinte mil millones de veces la supresión de ese ejercicio, pero paso porque no quiero morir… aún. Tercera reacción: sobre uno de los puñetazos de la segunda reacción, el compañero empuja al brazo que pega hacia arriba provocando que el codo le pegue en la mandíbula y que el brazo vuelva a la frontera como si fuera el golpe 1 de la secuencia.
Terminamos a eso de las 13 horas 30 minutos. Yo me largo a toda leche al aeropuerto y el resto de los mortales a comer. Me como un bocata en el coche y llego a eso de las tres y cuarto al gimnasio, donde sólo están Jonathan y Luis. Guay. Estos se han ido a Colombia a tomarse el café. Tras quince minutos de espera, llegan los cafeteros.
Seguimos viendo las reacciones básicas un tiempo mientras Sifu controla el panorama, yo le controlo a él cada vez que se me acerca, for it the flys y examina a dos chicos de Valencia. Exámenes. Secuencia en estático. Nos va parando para cómo nos posicionamos en los cuatro golpes. Corrige por aquí y por allá, un par de centímetros arriba, el codo un poco más metido, un poco más a la izquierda… Estoy por ofrecerle a Sifu una regla, escuadra y cartabón para que le resulte más fácil XD
Y llega la hora. Empieza con Juan y Javi, sigue con Fernando y Pepe y… se planta delante de mí. Jejeje.
- “¿De qué equipo eres?” – pregunta Sifu.
- “Del Barça” – guantazo que me trago. Pepe que mira en plan ala-ya-empezamos.
- “¿De qué equipo eres?” – vuelve a preguntar sonriendo.
- “Del Barça” – y otra que me trago.
Se me hecha encima y mi 1 no consigue frenarle (puñetero Miura, coño). Evidentemente, me lleva al suelo y caemos al ladito del ordenador de Pepe, que se preocupa más por “el ordenador, el ordenador”, dixit, que por la integridad fisico-psicológica de su alumna, pse XP Consigo mantener alejado a Sifu con mi rodilla 15 segundos, tras los cuales me gana la posición y se apalanca sobre mi costado, otra vez. Brazo al cuello que medio consigo apartar un par de veces pero vamos, ná de ná. Vuelve a ignorar las palmaditas de suéltame-me-rindo.
- “¿De qué equipo eres?”
- “Del Barça” – respondo casi sin O2 en el cuerpo.
- “Se muere” – dice mi pobre y sufrido instructor en in intento de que el Miura me suelte.
- “¿De qué equipo eres?”.
- “Del Barça”
- “¿De qué equipo eres?”
- “Bayern München” – en vano intento de que me suelte.
Más palmaditas ignoradas, un par de mordiscos que no doy (prometí portarme bien ^^ ) algún que otro “Va, que se nos muere” ignorado, un “Déjala que se muere” ignorado, un par de respuestas en forma de negación con la cabeza ignoradas…
- “No lo va a decir, o sea que… si ya la mata” – comenta mi jefe por ahí mientras es ignorado, otra vez, por el Sifu.
- “¿Qué quiere que diga?” – pregunta Jonathan.
- “Que es del Madrid”.
Y no lo digo aunque le suelto a Sifu unos cuantos puñetazos en la nuca y un “Mach schon”, en plan, venga-ya-tu-ganas-suéltame-osti. Se apalanca más todavía sobre el estómago.
“¿De qué equipo?”. Niego. Me falta aire, aunque algo menos que antes. “¿De qué?”. Niego. “¿De qué equipo?”. Niego y el brazo vuelve a ir al cuello. “¿De qué?”. Acho, mira que es cabezón, pienso mientras niego e intento pillar un mini-chute de O2. “¿Cuál?”. Niego. Me mata unos segundos más y, tras más de dos minutos y medio, me suelta.
- “Se morirá antes de decirlo” – le comenta Pepe a Sifu, que se va a por Laura mientras sonríe.
Después coge a Jonathan y a Luis y me vuelve a tocar la china. Es para el examen. Guay. Distancia, entrada, reacciones, corrige un par de cosillas y en la cuarta reacción, me engancha del costado agarrando con ganas. Le meto la mano al cuello para separarme pero me empuja contra el espejo, donde me gana la espalda. Genial, tu. Al suelo otra vez no sin antes haber recibido un par de mini-codazos. Me marca un par de rodillazos en la cabeza después de explicarme lo mucho que me quiere y que sólo era una explicación. Intento salir ya que la forma de suelo y yo no nos llevamos bien, pero acabo dejándole el brazo a Sifu para que me haga una americana bien hermosa. Me rindo sin condiciones y, tras clavarme la barbilla en el ojo izquierdo, me suelta.
Otra vez. Distancia, entrada, reacciones en orden, distancia, entrada, reacciones en desorden y…
Sin más percances, termina el curso. “Nos vemos en Conil”, “por supuesto Sifu, camiseta del Barça incluida”, “no serás capaz”, miradita de vaya-que-no-ya-lo-verás “ya verás como si”, Pepe, el pobre, que nos casi-ignora, “pues eso, ya lo veremos”, a las duchas y cada cual a su casa, que el día a sido largo. Ya sólo queda prepararse para el verano, camiseta del Barça incluida.
domingo, 4 de julio de 2010
Editorial KRK Julio 2010
Formas o bailes.
En el primer Congreso de Instructores del 21 de mayo se presentó a los instructores de mis escuelas mi ya terminado proyecto de libro y pudieron ver las primeras fotos. El trabajo en los dos primeros lados están en la fase final. Para acortar el tiempo de espera hasta el otoño, voy a publicar unos avances de mi libro en las próximas editoriales, que aparecerá en otoño de 2010 bajo el título “Lógica del combate”. Este editorial aborda el tema “Formas o bailes”.
Una forma es una secuencia fija de movimientos coreografiados, que son en mayor o menor medida una referencia para el combate real o la preparación para el combate real. Hay formas en solitario, para un practicante, y formas en pareja, para dos practicantes.
Las formas (en chino “Kuen” o “TauLu”, en japonés “Kata”, en coreano “Hyong”, en indonesio “Langkas” o “Djurus”) fueron y siguen siendo el componente más importante y con frecuencia el principal o único contenido de las enseñanzas de las artes marciales asiáticas. Para el Karate-Shotokan japonés, Gichin Funakoshi creó, de las formas largas, ejercicios más simples y cortos (“Kihon")
En cuanto a las formas de WingTsun se refiere, originalmente había sólo tres formas en solitario y otra forma más en solitario, en la que los practicantes avanzados entrenan defensas y ataques con brazos y piernas con un muñeco de madera.
Sólo en la secuencia de ejercicios especificados en el muñeco de madera (“MukYanChongFat”) el entrenamiento es más concreto al luchar el practicante contra un adversario. En las otras formas en solitario de WingTsun no se puede tener este planteamiento porque el alcance de los movimientos y la creatividad del practicante estarían muy limitados. Por lo que las preguntas del estudiante de lo que significa un movimiento y cómo se aplica en casos de emergencia están mal vistas.
Lo que es más, no se trata sólo de todos los movimientos a la defensa y ataque, si no de un tipo de escuela de cuerpo, donde uno llega a conocer su cuerpo, sus dimensiones y sus posibilidades de movimiento. Del mismo modo se aprenden también movimientos que enseñan equilibrio, movilidad, unidad del cuerpo, coordinación, sentido del tacto y timing. Uno aprende que los brazos se mueven por delante del cuerpo, de como mantener la llamada línea central y proyectar la energía en sus ataques.
Toda forma de WingTsun tiene si tarea específica y su característica: mientras que el principiante, por ejemplo, en la forma fundamental, la primera (“SiuNimTau”) mueve sólo los brazos y no su cuerpo, en la última forma por aprender (sin armas) en el muñeco de madera mueve mucho el cuerpo y menos los brazos. Si el Maestro supervisa a sus alumnos en la forma, puede evaluar su ejecución con precisión, incluyendo el ritmo, la dinámica y la voluntad.
Las formas están subordinadas a los principios y se desarrollan a partir de ellos. Deben ((los instructores)) ayudar a los alumnos como modelo y ejemplo de movimientos económicos, equilibrados y coordinados. A través de los movimientos de la forma se deben practicar los principios. No se trata de usar exactamente los mismos movimientos en caso de emergencia en un combate, si no de adaptar los principio adquiridos del movimiento a cada situación en particular.
Vuestro SiFu/SiGung
Keith R. Kernspecht
En el primer Congreso de Instructores del 21 de mayo se presentó a los instructores de mis escuelas mi ya terminado proyecto de libro y pudieron ver las primeras fotos. El trabajo en los dos primeros lados están en la fase final. Para acortar el tiempo de espera hasta el otoño, voy a publicar unos avances de mi libro en las próximas editoriales, que aparecerá en otoño de 2010 bajo el título “Lógica del combate”. Este editorial aborda el tema “Formas o bailes”.
Una forma es una secuencia fija de movimientos coreografiados, que son en mayor o menor medida una referencia para el combate real o la preparación para el combate real. Hay formas en solitario, para un practicante, y formas en pareja, para dos practicantes.
Las formas (en chino “Kuen” o “TauLu”, en japonés “Kata”, en coreano “Hyong”, en indonesio “Langkas” o “Djurus”) fueron y siguen siendo el componente más importante y con frecuencia el principal o único contenido de las enseñanzas de las artes marciales asiáticas. Para el Karate-Shotokan japonés, Gichin Funakoshi creó, de las formas largas, ejercicios más simples y cortos (“Kihon")
En cuanto a las formas de WingTsun se refiere, originalmente había sólo tres formas en solitario y otra forma más en solitario, en la que los practicantes avanzados entrenan defensas y ataques con brazos y piernas con un muñeco de madera.
Sólo en la secuencia de ejercicios especificados en el muñeco de madera (“MukYanChongFat”) el entrenamiento es más concreto al luchar el practicante contra un adversario. En las otras formas en solitario de WingTsun no se puede tener este planteamiento porque el alcance de los movimientos y la creatividad del practicante estarían muy limitados. Por lo que las preguntas del estudiante de lo que significa un movimiento y cómo se aplica en casos de emergencia están mal vistas.
Lo que es más, no se trata sólo de todos los movimientos a la defensa y ataque, si no de un tipo de escuela de cuerpo, donde uno llega a conocer su cuerpo, sus dimensiones y sus posibilidades de movimiento. Del mismo modo se aprenden también movimientos que enseñan equilibrio, movilidad, unidad del cuerpo, coordinación, sentido del tacto y timing. Uno aprende que los brazos se mueven por delante del cuerpo, de como mantener la llamada línea central y proyectar la energía en sus ataques.
Toda forma de WingTsun tiene si tarea específica y su característica: mientras que el principiante, por ejemplo, en la forma fundamental, la primera (“SiuNimTau”) mueve sólo los brazos y no su cuerpo, en la última forma por aprender (sin armas) en el muñeco de madera mueve mucho el cuerpo y menos los brazos. Si el Maestro supervisa a sus alumnos en la forma, puede evaluar su ejecución con precisión, incluyendo el ritmo, la dinámica y la voluntad.
Las formas están subordinadas a los principios y se desarrollan a partir de ellos. Deben ((los instructores)) ayudar a los alumnos como modelo y ejemplo de movimientos económicos, equilibrados y coordinados. A través de los movimientos de la forma se deben practicar los principios. No se trata de usar exactamente los mismos movimientos en caso de emergencia en un combate, si no de adaptar los principio adquiridos del movimiento a cada situación en particular.
Vuestro SiFu/SiGung
Keith R. Kernspecht
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